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| Liebe Familienwanderer Was kann man schöneres berichten als über eine erfolgreiche Wandersaison. Wir haben einiges erlebt, Tiefschneewanderung mit Schneeballschlacht, sportliche Wanderung in der Pfalz auf dem Schusterpfad, die Eiszeittour im Hochsommer und natürlich unsere Abschlusswanderung mit selbst gemachten Flammkuchen. Und das Wichtigste, alle konnten in der Natur neue Kraft für den Alltag tanken.
Allen, die sich in irgendeiner Form am Gelingen
beteiligt haben sei hiermit herzlich gedankt. Die
Termine im Überblick:
Familienwandern und seine Folgen Im letzten Jahresprogramm hatten wir bereits über die neu entstandene Wandergruppe für alpines Wandern berichtet. Mehrere Väter aus dem Familienwandern hatten sich zu Hochtouren aufgemacht. Betrachtet man die Chronik des Vereins, so ist ersichtlich, dass es immer wieder Gruppen unserer Ortsgruppe mindestens einmal im Jahr in die Alpen zog. Vorzugsweise ins Montafon. Auch wir erlebten da, wie in der vorhergehenden Ausgabe berichtet, schöne und auch anstrengende Wandertage. Leider musste im letzten Jahr wegen des schlechten Wetters die mehrfach geplante Alpentour abgesagt werden. Wir werden dieses Jahr versuchen, diese Tour nachzuholen. Einige Familienwanderer, darunter Eltern und Kinder, sind wiederum ganz auf das sportliche Laufen gekommen. Sie nehmen im Namen des „Schwarzwaldverein Wettersbach“ an Volksläufen teil. Höhepunkt war, am 08. Mai 2010, die Badische Meile mit zehn Teilnehmern. Alle kamen, nach 8,888 km, glücklich im Ziel an. Unter den vielen Volksläufen zählten der Badenhalbmarathon, Battertlauf in Baden-Baden, SC-Wettersbach Funkturmlauf und der KSC Schlossparklauf, zu den interessantesten Läufen. Insgesamt sind wir zusammen ca. 500 km in offiziellen Volksläufen gelaufen. Die Trainingskilometer sind hier nicht enthalten.
Aus der Laufgemeinschaft haben sich einige
Trainingsgruppen gebildet, die leistungsentsprechend zusammen
trainieren. Für dieses Jahr erhoffen wir uns eine
noch regere Beteiligung an den Wettläufen. |
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Liebe Familien, die Ansprüche unserer Kleinen wachsen mit ihnen. Deshalb haben wir die Wanderungen dieses Jahr angepasst. Mit einigen Kilometer mehr, wollen wir dem wachsenden sportlichen Anspruch Genüge tun. Technisch interessant könnte unser Angebot für die erste Geocaching-Wanderung werden. Auf Eure rege Beteiligung freuen sich Alexandra und Gabor Koppanyi.
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| Alpines Wandern statt Familienwandern | ||
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Anspruchsvoll, etwas ganz Besonderes und schnell erreichbar sollten sie sein, die alpinen Wochenendtouren denen sich einige Familienväter der Gruppe „Familienwandern“ bereits zwei Mal stellten. Das erste Mal wurde im Herbst 2008 die Besteigung der Schesaplana (2.965m) zwischen Vorarlberg und Graubünden in Angriff genommen. Nach einer frühen Anreise am Samstag Morgen ging es bei bestem Spätsommerwetter zur Akklimatisierung von der Talstation über den Bösen Tritt, vorbei am Lünersee bis zur Totalphütte (2.385m). Der angenehme Nachmittag in herrlicher Bergsonne und der gemütliche Hüttenabend machten es am nächsten Morgen schwer früh aufzustehen. Aber belohnt von einem wunderschönen Sonnenaufgang nahmen wir mit Schwung die verbleibenden 600 Höhenmeter in Angriff. Nach einem anstrengenden Aufstieg erreichten wir bereits am frühen Vormittag den Gipfel. Voll Stolz den ersten Fast-Dreitausender geschafft zu haben, genossen wir die an diesem Wochenende klare Fernsicht auf das alpine Bergpanorama. Der Abstieg führte uns durch einige Schneefelder, über einen schmalen Grat vorbei an schwindelerregenden Abgründen zurück zum Lünersee und mit der Bergbahn ins Tal. Alle waren sich einig. Dieses schöne Wochenende musste wiederholt werden.
Für 2009 stand dann der Europaweg auf dem Plan. Bedingt durch die schlechte Begehbarkeit und einer vorzeitigen Schließung der Europahütte hieß es umdisponieren. Wir fanden im Montafon mit dem Wormser Höhenweg, einem der schönsten Vorarlberger Höhenwege, eine gleichwertige Alternative. „Sehr lange Hochgebirgstour (20km) mit erheblichen Höhendifferenzen durchgehend auf schmalen Bergpfaden in über 2.000 m Höhe. Bergerfahrung, Trittsicherheit, Ausdauer und eine gute Kondition sind unerlässlich.“ so stand es im Internet zu lesen. Daher reisten wir bereits am Freitag an und erlebten das erste Abenteuer bei einer aufregenden Geländewagen-Fahrt in dichtem Nebel zur Heilbronner Hütte. Das Wetterglück war uns auch dieses Mal hold und begleitet von traumhaften Ausblicken ins Rätikon und in die Silvretta starteten wir am nächsten Morgen und erreichten am frühen Abend die über den Wolken liegende Wormser Hütte. Ein schöner Abend, gutes Essen, ein reichhaltiges Frühstück und ein entspannter Abstieg zurück ins Tal rundeten ein weiteres schönes Wochenende ab. Fortsetzung folgt. |
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Familienwanderung „Geroldsauer Wasserfall“ Letzten Sonntag (1.6.2008) trafen wir uns am Parklatz des ehemaligen Festplatzes, um zum Geroldsauer Wasserfall zu fahren. 20 Kinder und genauso viel Erwachsene wurden auf die Fahrzeuge aufgeteilt. Drei Familienhunde wurden auch mit verladen. Die Fahrt ging durch Baden-Baden auf der B500, vorbei an Geroldsau und Malschbach. Kurz darauf erschien der Parkplatz Wannacker auf der linken Seite. Auf dem Panoramaweg machten wir den Einstieg zum Grobbach. Eine angenehme kühle Briese begleitete uns auf den ersten Kilometern zum Wasserfall. Am Weg entlang war alles grün. Steine waren durch Moos bedeckt. Nur die saftig blühenden Rhododendren bildeten einen Kontrast an Farben. Am Wasserfall angekommen testeten wir die Statik der Holzbrücke mit einem obligatorischen Gruppenfoto. |
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Der Weg führte entlang des Grobbaches über den Wasserfall. Von einer Brücke aus konnte man das Tosen von oben betrachten. Am Bütthof, wo viele Tagesausflügler einkehren angekommen, beschritten wir kurz einen asphaltierten Weg um sogleich einen steilen Pfad zu begehen, Richtung Kreuzfelsen. Es bildete sich eine lange Karawane, um die knappen 300 Höhenmeter in mehreren Serpentinen zu erklimmen. Diese kleine Etappe des Weges war bei der Schwüle sehr schweißtreibend. So waren letztendlich alle froh, auf dem Kreuzfelsen angekommen zu sein. Der Dunst verwehrte uns die Aussicht Richtung Vogesen. Dafür war eine herrliche Aussicht Richtung Norden. Das Alte Schloss, der Battert und Merkur waren deutlich zu erkennen. |
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Auf dem Felsen machten wir die erste Rast. Nach der Stärkung machten wir uns auf, um den gleichmäßig abfallenden Rundweg zu vollenden. Nach ungefähr 8 km kamen wir erneut am Grobbach an. An einer praktisch gelegenen Stelle wurde gepicknickt. Die Freude, endlich die Füße im kühlen Nass abschrecken zu können, war groß. Lennert, der Unerschrockene, zeigte uns als Erster, wie ein Vollbad zu nehmen ist. Weitere Kinder folgten dem Vorbild. Leider waren 2 bis 3 Kinder darunter, die sich noch nicht in ihre Badesachen geworfen hatten. Vom Ufer aus beobachteten die Eltern das muntere Treiben im Bach. |
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Es war eines unserer kürzesten Wanderungen. Bei der vorhandenen Schwüle hätte es nicht unbedingt mehr sein müssen. Gegen 16:00 Uhr waren wir alle wieder in Grünwettersbach. Auf 17:30 Uhr verabredeten wir uns auf dem Musikfest zu einem Abschlusstreff. Fast alle kamen und es wurde über den erlebten Tag, bei Begleitmusik, diskutiert. Danke an alle für die nette Wegbegleitung |
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Familienwandern in der Pfalz 2007: |
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Ein sonniger und warmer Tag begleitete die Wanderfreunde in der Pfalz. Ausgangspunkt der Wanderung war Siebeldingen-Bahnhof. Die zahlreichen Familien begaben sich, geführt durch Ulrich Raisin, auf die Wanderung entlang des Hohenbergs um Birkweiler. Der Weg führte zuerst durch die anliegenden Weinberge. Auf der ersten Anhöhe wurde uns über die Entstehung der Bodenbeschaffenheit der Pfälzer Weinberge aus dem einstigen Urmeer erzählt. Dieser Boden gibt den Reben den Geschmack für einen einzigartigen Pfälzer Wein.
Die Aussicht war etwas dunstig, doch bei klarem Wetter kann man in die Rheinebene bis nach Heidelberg, Mannheim und die Ausläufer vom Odenwald blicken. Ein kleines Picknick zur Mittagszeit erleichterte die Rucksäcke. Gestärkt wurden wir in den Pfälzer Wald geführt.
Wie auf der Einladung verkündet kamen die Sammler nicht zu kurz. Die Befürchtung, es gäbe wegen der frühen Reife keine Esskastanien mehr, hatte sich nicht bestätigt. Im, von unserem Wanderführer benannten Kastanienwald, lagen die Kastanien zu Hauf auf dem Boden und warteten auf den Finder. Mit prallen Taschen durchquerten wir auf einem schmalen Pfad den dunklen Esskastanienwald und bildeten dabei eine lange Schlange. Am Kolpinghaus wurde der Weg wieder breiter. Dem dunklen Wald entkommen, gingen wir den Weinberg wieder herab nach Birkweiler. In der Herrenbergerstrasse machten wir einen Einschwung in der Residenz Raisin. Die Eltern von Ulrich hatten in der Scheuer ihres Ferienhauses eine typisch pfälzische Platte gerichtet. Zu Essen gab es unterschiedliche Arten an Wurst vom ansässigen Metzger, frischen Käse, Bauernbrot und Saft von Trauben und Äpfeln. Die Erwachsenen begnügten sich mit altem Traubensaft, genannt Federweißer.
Ein Dank an die Familie Raisin, für ihre Gastfreundschaft und die tolle Ausrichtung. Auch das Aufräumen viel nicht schwer, jeder packte an und der Hänger mit Biertischgarnituren war gleich beladen. Danke, so macht es weiterhin Spaß. Mit einer nicht zu toppenden Stimmung machten sich alle wieder auf den Rückweg. Für dieses Jahr war dies die letzte Familienwanderung. Für die tolle Beteiligung und die nette Gesellschaft bedankt sich der Familienwanderwart recht herzlichst und verspricht weiterhin interessante Wanderungen zu gestalten. |
| Eine Albtalwanderung und noch viel mehr. |
| Eigentlich war eine gemütliche Wanderung an der Alb geplant. Doch das Ende, so wie geschehen, konnte keiner voraussehen. |
| Wie geplant fuhren wir mit dem Bus von Wettersbach zum Karlsruher Hauptbahnhof. Von dort ging es mit der Straßenbahn nach Bad Herrenalb Endhaltestelle. Unterwegs stiegen weitere Familien hinzu. Das erste Ziel waren die Falkenfelsen. Steil nach oben führte ein Pfad im Wald, zuerst am Fuße der Felsen vorbei und danach hoch oben drauf. Hier konnte die Aussicht genossen werden und das obligatorische Gruppenbild war auch gleich im Kasten. |

Ausguck vom Falkenstein
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Nach dem Abstieg kamen wir durch Kullenmühle und beäugten einige ältere Häuser.Auf dem Graf Rhena Weg liefen wir parallel zur Alb. Der Weg ist auch mit dem Rad gut zu fahren und führt, mit einer Länge von 17 km, von Ettlingen nach Bad Herrenalb.Die Alb entspringt einige Kilometer südlich von Bad Herrenalb, fließt durch Frauenalb, Marxzell und Busenbach, in Ettlingen verlässt sie den nördlichen Schwarzwald um letztendlich in Eggenstein-Leopoldshafen im Rhein zu münden. In Frauenalb angekommen wurde die Klosterruine von den Kindern eingenommen. Während dessen wurden die Picknickdecken unter einem großen schattenspendendem Baum ausgebreitet. Außerplanmäßig wurde diese Rast wegen der fortgeschrittener Mittagsstunde eingelegt. Den kleinen Hunger gestillt machten wir uns zu unserem geplanten Rastplatz an der Alb auf. Einige hunderte Meter weiter ließen wir uns an der Gumpen-Brücke zur Hauptrast nieder. Einige stürzten sich in die Alb um die Füße zu kühlen, die Anderen machten ein Nickerchen auf der Wiese. Moses, einer von unseren Kleinen, nahm ganz tapfer ein Vollbad in der wirklich kalten Alb. |

Erfrischung in der Alb
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Nach geraumer Zeit mit Wasserspaß oder dösend auf der Wiese machten wir uns auf zur vorläufig letzten Etappe, nach Marxzell. Dort stiegen wir in die Bahn und fuhren nach Ettlingen. Wie angekündigt belohnten wir uns mit einem Eis und ließen uns auf der Wiese zwischen Eisdiele und Straßenbahnhaltestelle nieder. Eigentlich war jetzt das Ende, die Heimfahrt, geplant. Doch Herr Weith kam auf die Idee nach Hause zu laufen. Weitere Väter stimmten der Idee zu, so machten sich letztendlich fünf Väter auf die Wanderschaft. Sie verabschiedeten sich von Frau und Kind(er) und scherzten, „vermutlich sind wir schneller daheim“. Die Wanderung verlief zunächst quer durch Ettlingen in eine ansässige Brauerei mit Biergarten. Hier wurde die notwendige Flüssigkeit für die folgenden 6,5 km gebunkert. Steil ging es den Vogelsang im angenehmen schattigen Wald hoch auf 300m Höhe. Am Platz des Schwarzwaldvereins vorbei ging es wieder runter in unsere Ortschaft. Hier verabschiedeten wir uns und dankten Thomas für die tolle Idee. Hätten wir kein Einkehr gemacht, so wären wir zur gleichen Zeit angekommen wie der Rest der Familie. Mal sehen, vielleicht gelingt es für nächstes Jahr eine Wanderung mit zwei Schwierigkeitsgraden, die man parallel laufen kann, zu realisieren. |
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22.04.07: Familienwandern Gernsbacher Sagenweg |
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Der gesellige Schwarzwaldverein OG Wettersbach hatte zum Familienwandern gerufen und es trafen 44 Wanderfreudige ein. Darunter 18 Kinder, 23 Eltern und 3 Familienhunde. Es ging mit dem Bus 47 an den Bahnhofsvorplatz in Karlsruhe und dann weiter mit der S41 nach Gernsbach Mitte. Von hier liefen wir los, erst über die Murg und dann Flussaufwärts bis zur Klingelkapelle. Nach Erreichen der Klingelkapelle folgten wir dem sich steil nach oben windenden Pfad zur Luisenruhe. Damit war der steilste Abschnitt geschafft. Oben am Schloss Ebersteinburg angekommen, verspürten die meisten Kinder den Drang den angrenzenden Felsen zu erklimmen und die Aussicht von dort oben zu genießen. Alle kehrten heil und unversehrt von ihrem Kletterausflug zurück. Vor dem Schloss ließen wir uns unter dem gemütlichen Parkbankbaum nieder und plünderten die Rucksackverpflegung |
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Noch ein letzter Blick über Obertsrot und Umgebung, dann machten sich alle für die restlichen 10 km auf. Der gut ausgebaute Waldweg war wegen der lang anhaltenden Trockenheit etwas staubig. Leider hatten wir beim Aufbruch einen Ausfall. Eine Familie ging vorsorglich zum Ausgangpunkt zurück da sie einen Asthmaanfall ihres Sprösslings befürchteten. Die weitere Strecke verlief wenig spektakulär über Heidenell – Müllenbild – Kohlplättel wieder nach Gernsbach direkt in eine ansässige Wirtschaft. Hier wurde in knappen 2 Stunden gespeist und getrunken und viel erzählt. Die Kinder kühlten anschließend ihre Füße im vorbeirauschenden Bach. |
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Zu erwähnen sei unser jüngste Mitwanderer, Lorenz, mit 4 Jahren, der ohne getragen zu werden bis zum Schluss durchlief. Bravo! |
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Hier noch eine Datei von Harald Winter mit technischen Daten und Skizzen zum Verlauf der Wanderung |
Am Treffpunkt verteilten sich die 31 Teilnehmer auf 8 Fahrzeuge. Davon waren 15 Erwachsene, 16 Kinder im Alter von 4-11 Jahren und 3 Hunde. Die Fahrt ging an das Ende von Bühlertal. Zuerst verlief der Weg etwas schleppend, auf einer befestigten Straße parallel zum Wiedenbach bis zur Gertelbach-Hütte. Hier beginnt der Einstieg zum Gertelbach. Die ersten Felsen wurden sogleich von den Kindern in einer breiten Formation in Beschlag genommen. Dank der zahlreichen Brücken blieben diesmal alle Füße trocken. Auf halber Höhe angekommen diente die Hütte vom Schwarzwaldverein zur ersten Rast. Bei einer kleinen Stärkung aus dem Rucksack lies sich der Wasserfall, der über mehrere Kaskaden verläuft, besinnlich beobachten. Gruppenbild am Wasserfall Am oberen Ende des Berges angekommen, warteten die Wiedenfelsen. Wir hatten von dort eine weite Sicht über das gesamte Bühlertal und in die Rheinebene. Erneut konnte man sich stärken oder nur die Aussicht genießen. Von den Wiedenfelsen machten wir uns in Richtung Kohlbergwiese auf. Der schmale Weg verläuft fast auf gleichem Höhenmeter im Wald entlang. Unterwegs wurden ausgerechnet unsere beiden Kleinsten, Moses und Oliver, von Wespen gestochen. Nach einer Notfallversorgung, Spraylotion und Schokolade, ging es mit verletztem Tierfreundestolz weiter. Kurz vor der Kohlbergwiese gibt es einen Stichweg zur Hertahütte. Da die meisten die Kohlbergwiese mit ihrem Kohldampf in Verbindung brachten, wurde die Hütte ausgelassen und die Gaststätte auf der Kohlbergwiese in Beschlag genommen. Wegen des starken Gästeaufkommens mussten wir uns verteilt platzieren. Unter dessen hatten die Kinder die Gelegenheit die Spielwiese zu erforschen.
Kohlbergwiese oder noch zur Herta-Hütte? Das letzte Viertel der Strecke verlief bergab, zuerst auf einem alten Karrenweg und anschließend einem steilen Waldweg. Auch die Sammler und Jäger kamen bei den reifen und von den Bäumen prasselnden Esskastanien auf ihr Vergnügen. Die Nichtsammler warteten schon ungeduldig am Parkplatz. Hier wurden wir von Ulrich mit frisch, aus eigenem Anbau, gekeltertem Traubensaft aufgetankt. Das war ein willkommener Vorgeschmack auf das nächste Jahr, in dem es zum Abschluss, unter Leitung von Ulrich, in die Pfalz gehen soll. |
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Abschließend möchte ich
mich bedanken, es war ein wunderschöner Ausflug. Meine Familie und ich
freuen uns aufs nächste Jahr, um gemeinsam wieder tolle und
erlebnisreiche Tage zu verbringen. |