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Wanderwege des Schwarzwaldvereins
Im Bereich Karlsruhe Wettersbach Albtal
Wanderweg
Durlach - Ettlingen (ca. 14 km)
Straßenbahn-Endhaltestelle Durlach - Bergwald - Wettersbach - Funkturm -Wattkopf
- Ettlingen
Der Weg kommt von Durlach (Bahnhof), führt an der Straßenbahn-Endhaltestelle vorbei, dann entlang der Bergwaldstraße nach Hohenwettersbach. Am südlichen Rand der Bergwaldsiedlung vorbei gelangt man nach Wettersbach und erreicht bei der Wandertafel an der Grenzgemarkung den Fuchsbauweg. Auf diesem wandert man bis zum neuen Funkturm beim Wattkopf. Am Turm biegt man links ab, nach einem kurzen Abstieg gelangt man zur Friedrichshöhe (Hütte). Hier trifft man auf den Weg mit dem grünen Punkt. Erst rechts und dann halblinks abbiegend, erreicht man den Bismarckturm. Dieser ist an jedem dritten Sonntag im Monat (April-September) von 10 Uhr bis 15 Uhr geöffnet. Andere Termine sind nach vorheriger Anmeldung beim Museum unter der Tel.-Nr. (07243) 101 - 273 möglich. Man hat hier eine schöne Aussicht auf Ettlingen und bis zu den Pfälzer Bergen. Auf einem Serpentinenweg steigt man ab und gelangt zum Parkplatz unterhalb vom Vogelsang (hier Wandertafel): bis hierher ca. 16 km.
Nun besteht die Möglichkeit, auf dem Weg mit gelben Punkt zurück nach Wettersbach zu wandern oder weiter zur AVG Ettlingen Stadt. Man biegt an der Straße nach rechts, um gleich wieder nach links abzubiegen. Nun ist man in der Steigenhohlstraße, auf dieser geht man bis zur Kolpingstraße, in diese links einbiegen, bis zur Springerstraße, hier rechts weiter und bei der L.- Albert Straße erreicht man den alten Friedhof von Ettlingen. Diesen durchquert man und kommt zur Herz- Jesu Kirche (Besichtigung). Von der Kirche geradeaus über die Pforzheimer Straße, durch die Kronenstraße, sieht man nun das Rathaus von Ettlingen, überquert die Alb auf der Rathausbrücke mit der Nepomukstatue, durchschreitet den Rathausbogen, gleich dahinter links befindet sich die St. Martin Kirche (Besichtigung) mit dem Deckengemälde von Wachter. Schreitet man weiter sieht man vor sich das Ettlinger Schloss (Besichtigung u.a. Asamsaal möglich). Anmeldung beim Museum (07243) 101-273.
Der Weg geht nun vor dem Schloss nach links, und wir erreichen den Rosengarten. Hier biegt man nach links, kurz vor der alten Stadtmauer, und geht an der Stadtbibliothek vorbei, danach rechts und gleich wieder links. Vor sich sieht man den AVG Bahnhof Ettlingen Stadt. Bis hierher ca. 3 km. Ab AVG besteht die Möglichkeit, nach dem blauen Balken auf dem Saumweg weiter nach Maisch und bis Rotenfels zu wandern.
Zugangsweg zum Westweg
(ca. 16 km)
Teilstück Karlsruhe Hbf. - Ettlingen: Hbf. Karlsruhe -Tivoli - Vorderer Edelberg
-Ettlingen - Mahlberg Langmartskopf
Vom Hauptbahnhof führt dieser Weg entlang der Rüppurrer Straße zum Tivoli, dort rechtsabbiegend über die Wasserwerkbrücke in den Oberwald. Man unterquert die Bundesautobahn A5 am südlichen Rand des Oberwaldes und wandert am Waldrand des "Horberloches" entlang zum Parkplatz an der B3, hier links bis zum Ende des Parkplatzes, Überquerung der B3 und dann zur Hornklamm, hier ein kurzer Aufstieg. Bei einer Wegkreuzung geht die blaue Raute nach rechts auf den oberen Edelbergweg in Richtung Rösslebrunnen. Der Weg zweigt nun etwas halblinks ab, um auf den Gockelsweg zu gelangen. Auf diesem wandert man bis zur Wandertafel beim Parkplatz unterhalb des Vogelsangs. Der Weg wendet sich nach links am ehemaligen Restaurant Vogelsang vorbei, hier hat man eine schöne Sicht auf Ettlingen und in das Rheintal. Die blaue Raute führt den Wanderer dann weiter über den Kreuzelberg nach Schluttenbach und zum Mahlberg.
Schwarzwald-Nordrandweg Mühlacker - Pforzheim - Karlsruhe-Durlach
Nach
25 Jahren hat der Nordrandweg, der nördlichste Querweg des Schwarzwaldvereins,
von Mühlacker nach Karlsruhe-Durlach seine Eigenständigkeit erhalten. Losgelöst
vom Westweg zwischen Pforzheim und Schwanner Warte und dem regionalen Wanderweg
bis Langensteinbach, dem Zugang mit blauer Raute
aus
dem Rheintal, führt er nun über die nördlichen Stadtteile Pforzheims und die
anschließenden Höhen der Gemeinden Dietlingen und Ellmendingen. Mit der
aktuellen, neuen Wegmarkierung - weiße Raute mit stilisiertem N auf gelbem Grund
- ist er zu einem aussichtsreichen Höhenweg geworden. Der 55 km lange Weg
verlässt die Senderstadt Mühlacker über die Ruine Löffelstelz und Dürrmenz,
erreicht auf der Höhe die Eppinger Linie und folgt dieser historischen Linie auf
der weiteren Strecke. Über den Gaisberg, Öschelbronn, die Waldschanze mit
Chartaque führt der Weg ins Enztal. Von Pforzheim-Eutingen erreicht er mit
Wartberg, Hachelturm und Wallberg die nördlichen Höhen Pforzheims mit Blick über
die Stadt. Oberhalb von Dietlingen und Ellmendingen liegen dem Wanderer
Weinberge und Landschaft bis hin zu den Schwarzwaldhöen zu Füßen. Abwärts nach
Ellmendingen wird dann der Pfinzgraben durchwandert und über Weiler
Langensteinbach erreicht, wo sich der Abstecher zur St.-Barbara-Kapelle lohnt.
Eine recht offene Landschaft mit Ausblicken auf den nördlichen Schwarzwald,
Felder und Streuobstwiesen erwartet den Wanderer, wenn er Langensteinbach hinter
sich gelassen hat. Die Autobahn wird unterquert, Stupferich bleibt links liegen
und vorbei am Thomashof und Rittnerthof wird der Turmberg erreicht.
Zu Füßen liegt Durlach, das über Treppenstufen zu erreichen ist, oder bequemer mit der Turmbergbahn.
1. Etappe Mühlacker - Pforzheim, 20,0 km
Wegstrecke: Ruine Löffelstelz, Eppinger Linie, Gaisberg, Öschelbronn, Waldschanze mit Chartaque, Fürstkopf, Pforzheim-Eutingen, Wartberg2. Etappe Pforzheim - Langensteinbach, 20 km
3. Etappe St.-Barbara-Kapelle - Karlsruhe-Durlach, 16,0 km
Wegstrecke: Pforzheimer Friedhof, Hachelturm, Wallberg, Steinbruch Dietlingen, Sommerhälde, Ellmendingen, Weiler, Oberwald, Auerbachstieg, Langensteinbach
Wegstrecke: Langensteinbach, Bocksbach, Grillplatz *Steinig*, Gansäcker, Thomashof, Rittnerthof, Turmberg, Karlsruhe-Durlach
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Teilstück Durlach-Busenbach und Zugangsweg zum Westweg (ca. 13 km)
Dieser Weg führt von Durlach (Bahnhof) zum Turmberg (Aussicht), weiter über Rittnerthof, Lamprechtshof und Hohenwettersbach nach Wettersbach. Von dort am Funkturm vorbei durch den Grünwettersbacher Wald nach Busenbach (Achtung! Beim Abstieg zur Kälberklamm besteht Rutschgefahr; bei nassem Wetter bitte Umgehung "blauer Punkt" nehmen). Weiter geht es nach Busenbach, Überquerung der L609 nach Waldbronn Ortsteil Reichenbach.
Rundwanderwege im Gebiet Wettersbach - Hohenwettersbach - Stupferich - Rittnert
Die Rundwanderwege liegen im Naturraum Kraichgau (Hohenwettersbach, Stupferich) und Albgau (Grünwettersbach). Die Landschaft in diesem Wandergebiet ist geprägt von großen Flurbereichen mit Baumreihen, Einzelbäumen, Streuobstwiesen, Feldgehölzen, Hecken, Wiesen und Ackerland sowie Waldgebieten. (Naturführer "Kraichgau und Wettersbach")
Weg 9
Hohenwettersbach - Thomashof (ca. 7,7km)Gut ausgebaute Wirtschaftswege, teilweise in Ortslage, geringe Steigungen bei ca. 60 m Höhenunterschied; mögliche Ausgangspunkte sind die Parkplätze an der Rittnertstraße, beim Thomashof und Hohenwettersbach Tiefentalstraße oder die ÖPNV-Haltestellen.
Vom Parkplatz beim Thomashof führt der Weg in südwestlicher Richtung durch die Feldfluren der sanften Hügellandschaft zum Batzenhof. Dort biegt man rechts ab und wandert einer Gehölzreihe folgend nach Hohenwettersbach. Nach der Ortslage steigt nun der Weg am "Schillingschen Grünberg" wieder mäßig an. Bevor man den höchsten Punkt erreicht, zweigt man scharf nach rechts ab, erreicht die Ochsenstraße und folgt dieser in südlicher Richtung bis zu einer kleinen Anhöhe (Ausblicke zum Turmberg, nördlicher Schwarzwald, Dobel). Der Weg führt nun hinunter zum Lamprechtshof, überquert die Rittnertstraße und man gelangt über Waldwege zurück zum Ausgangspunkt.
Weg 10
Rundweg Stupferich (ca. 11,6 km)Gut ausgebaute Wege, teilweise geringe Steigungen bei ca. 80 m Höhenunterschied; mögliche Ausgangspunkte für die Wanderung sind die Parkplätze beim Thomashof, an der Kreisstraße K 9653 (Kleinsteinbacher Straße) und bei der Bergleshalle oder die ÖPNV-Haltestellen.
Beginn dieser Wanderung ist der Parkplatz beim Thomashof. Der Weg führt in südwestlicher Richtung am Batzenhof vorbei durch eine sanfte Hügellandschaft bis hin zur Autobahn. Man begleitet den Weg über die Kreisstraße 9653 (Karlsbader Straße) zum Stupfericher Wald. Von der Autobahn weg folgt man nun dem Waldweg und wandert an der Ortslage vorbei, bis östlich von Stupferich wieder die Kreisstraße K 9653 erreicht wird. Hier überquert man die Straße sowie den parallel verlaufenden Talgraben, wandert in westlicher Richtung auf dem "Forlenweg" durch den Wald und auf dem "Stupfericher Weg" am Waldrand entlang zum Ausgangspunkt beim Thomashof.
Weg 10a
(ca. 9 km)Diese kürzere Variante des Vorschlages Weg 10 biegt östlich der Ortslage von Stupferich am Waldrand nach Westen ab; man durchwandert die Feldflur, überquert dabei die Kleinsteinbacher Straße, folgt dem Weg nach Norden zum Waldrand des Rittnert und trifft dort wieder auf Weg 10 (Rundweg Stupferich).
Weg 11
Kleiner Rundweg Wettersbach (ca. 4,3 km)Gut ausgebaute Wirtschaftswege; möglicher Ausgangspunkt ist der Parkplatz Wiesenäcker oder die ÖPNV-Haltestelle Eichhalden.
Von der Wiesenstraße (Landesstraße L 623) beginnend, verläuft der Weg hinter dem Bauhof der Ortsverwaltung Wettersbach zum Regenrückhaltebecken am Hatzengraben; von dort durch die offene, abwechslungsreiche Feldflur bis fast nach Busenbach. Auf der Anhöhe biegt man nach rechts, folgt dem Flurweg und läuft den nächsten Weg wiederum nach rechts zurück nach Wettersbach zum Ausgangspunkt. Es bieten sich im Wandel der Jahreszeiten verschiedenartige Ausblicke in die baumreiche Feldflur.
Rundwanderwege um den Wattkopf
Ausgangspunkte: ÖPNV-Haltestellen Ettlingen Stadt und Erbprinz Eichendorffgymnasium und Parkplätze Ettlingen Vogelsang, Horberloch, Grünwettersbach am Funkturm
Kleiner Wattkopfrundweg (ca.
4 km)
Vogelsang - Bismarckturm - Fuchsbauweg
Ausgangspunkt ist der Parkplatz unterhalb des Vogelsangs bei der Wandertafel. Der Weg geht nach rechts zur Straße und dann biegt man nach links ab zum ehemaligen Vogelsang Restaurant, hier hat man eine schöne Aussicht auf Ettlingen und in das Rheintal bis zu den Pfälzer Bergen. Man muss die Treppen absteigen und bei dem "Marterl" nach links zum Robberg. Auf einem gepflasterten Weg erreicht man eine Weggabelung, man geht halb rechts, um auf dem mittleren Robbergweg den Wald zu erreichen. Man muss wieder halblinks, auf dem Vogelsruhweg kommt man bei leichtem Anstieg am Wattkopf entlang zu einer Jagdhütte. Hier biegt der Weg nach links, man gelangt auf den Fuchsbauweg, man wandert nach links, um wieder nach rechts abzubiegen. Man überquert den Grünwettersbacher Weg und gelangt zum Gockelsweg. Auf diesem erreicht man wieder den Ausgangspunkt.
Grosser
Wattkopfrundweg (ca. 6,5 km)
Vogelsang - Watthalde - Vogelsangweg - Essigwiesklamm - Hedwigsquelle
Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Wandertafel unterhalb des Vogelsangs. Man wandert den Weg oberhalb der Wandertafel links hoch bis zum Schild "Zum Bismarckturm", hier nach rechts, auf einem bequemen Weg erreicht man den Bismarckturm. Hier hat man eine schöne Aussicht auf Ettlingen bis zu den Pfälzer Bergen. Der Bismarckturm ist in der Zeit von April bis September jeden dritten Sonntag von 10-15 Uhr geöffnet. Andere Termine sind möglich bei einer vorherigen Anmeldung beim Museum unter der Tel.-Nr. (07243) 101-273 mindestens 10 Tage vorher.
Nach einem kurzen Aufstieg erreicht man die Friedrichshöhe (Hütte), hier geradeaus weiter zum unteren Leimenstichweg. Auf diesem bis zum Fuchsbauweg, hier nach rechts weiter, kurz darauf nach links. Auf dem oberen Leimenstichweg geht es zum Grünwettersbacher Weg, hier nach links und zurück zum Ausgangspunkt.
Rundweg
Busenbacher Kapelle (ca. 11 km)
Vogelsang - Panoramaweg - Busenbacher Kapelle - Hornklamm - Hedwigsquelle
Vogelsang
Ausgangspunkt: Parkplatz Wandertafel unterhalb vom Vogelsang. Man wandert wie kleiner Rundweg (grüner Punkt) bis Abzweigung Vogelsruhweg (grüner Punkt geht nach links), man geht halbrechts abwärts zum Soldatenweg. Auf diesem erreicht man einen ehemaligen Steinbruch, anschließend überquert man die Kälberklamm (Naturschutzgebiet) und wandert in Richtung der Hasenklamm, auch diese überquert man, um in einem großen Bogen den Weg nach Busenbach zu nehmen.
Man erreicht Busenbach am Ortsrand Hier trifft man auf die blaue Raute von Karlsruhe, man geht links am Ortsrand von Busenbach entlang und erreicht wieder den Wald. Man ist bisher auf dem Weg mit der blauen Raute und dem blauen Punkt gewandert. Nun teilen sich die Wege, die blaue Raute führt geradeaus, unser Weg geht nun nach links, um nach kurzer Zeit wieder nach rechts abzubiegen.
Man kommt nun wieder in die Kälberklamm, diese überquert man, um nach einer kurzen Geraden rechts abzubiegen. Auf dem Trampelpfad erreicht man eine Jagdhütte, hier geht es nach rechts, wieder nach links, gleich darauf halbrechts und man erreicht den Waldrand bei Wettersbach. Hier scharf links und am Waldrand entlang zur Rasthütte. Weiter erreicht man das Wildschweingehege und hier geht es geradeaus zum Leopoldsplatz. Man wendet sich nach links und wandert auf dem Sträßchen bis zu einem Waldweg, der nach links abzweigt. Diesen nimmt man nicht, sondern den Trampelpfad der halblinks abgeht. Auf diesem gelangt man in die Hornklamm, diese steigt man ab bis zur 83. Hier macht der Weg eine Kurve nach links, und am Waldrand entlang geht es zur Hedwigsquelle und auf dem Sträßchen zurück zum Ausgangspunkt.
Rundweg
zum Funkturm (ca. 7,5 km)
Vogelsang - Bismarckturm - Wattkopf - Fuchsbauweg - Wildschweingehege - Vogelsang
Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Wandertafel unterhalb Vogelsang.
Hinter dem Schild beginnt der Aufstieg in Serpentinen zum Bismarckturm (siehe großer Wattkopfrundweg), nach einem kurzem Anstieg erreicht man die Friedrichshöhe (Hütte), hier geht der Weg nach links hoch. Oben angekommen, biegt man rechts ab auf den Fuchsbauweg. Der neue Funkturm auf dem Wattkopf liegt linker Hand. Man wandert bis zum Waldrand von Wettersbach, hier wieder scharf links, am Waldrand entlang und an der Rasthütte vorbei. An einer Wegekreuzung, rechts geht es nach Wettersbach, geradeaus gehen die Wanderwege mit der blauen Raute und der blaue Punkt weiter, man biegt nach links ab und ist nun auf dem Grünwettersbacher Weg. Auf diesem wandert man zurück zum Ausgangspunkt.
Ausschnitte aus der Wanderkarte als jpg.Datei: Wettersbach Stupferich Durlach Wattkopf
Die Wandervorschläge wurden mit freundlicher Genehmigung aus der von der Stadt Karlsruhe bzw. der Stadt Karlsruhe, Vermessung, Liegenschaften, Wohnen herausgegebenen Freizeitkarte entnommen. In der Karte sind auch die Wanderwege zu diesen Wandervorschlägen gekennzeichnet. Die Karte ist in allen Buchhandlungen erhältlich.