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Wanderwoche 2009 in der Sächsischen Schweiz

  Wander – und Kulturreise in die sächsische Schweiz vom 21.6.-28.6.2009.
 

Eine große Gruppe vom Schwarzwaldverein Wettersbach lernte in diesem Jahr die außergewöhnlichste Landschaft Deutschlands kennen. Durch wilde Schluchten, mit spektakulären  Aussichten und beschaulichen Orten führte uns mit lebhaften Erläuterungen ein sächsischer Wanderführer.

Der Einführungsspaziergang ging in das Städtchen Pirna mit  einer historischen Altstadt, mit alten Kaufmannshäusern mit prächtigen Giebeln, Erkern und Sitznischenportalen. 
Stadtbesichtigungen und Wandertage durch die reizvolle Landschaft wechselten sich ab.

Der Höhepunkt war die 800 Jahre alte Stadt Dresden, mit dem Zwinger, der Semperoper und  mit der wieder aufgebauten Frauenkirche, in der wir einen kleinen Gottesdienst besuchten.

 
 

Die Festung Königsstein, die Orte Bad Schandau, Wehlen, Hohnstein, Sebnitz, Rathen  wurden während der Wanderungen besichtigt.

Die Wanderung zum Prebischtor , die größte natürliche Sandsteinbrücke Europas, in der böhmischen Schweiz,   durch Tunnel und unter Felsüberhängen, machten den Weg  zu einem echten Erlebnis.
Der letzte Wandertag führte in das Herzstück der sächsischen Schweiz zur  berühmtesten Aussichtsplattform   – 190 m hoch erhebt sich der Basteifelsen über der Elbe.  Der kurze aber steile Aufstieg über den Schwarzenbergweg hatte es in sich, deshalb benutzten einige den „Basteikraxler“ und die anderen erreichten dampfend den „Steinern Tisch“.

 
 

Das Alternativprogramm hatte auch Interessantes zu bieten.
Mit der Nostalgiebahn von 1898 fuhren wir  in das wildromantische Kirnitzschtal zum Lichtenhainer Wasserfall, verbunden mit einer kleinen Wanderung.
Außerdem besuchten wir die 1000 Jahre alte Porzellanstadt Meissen.

 
 

Eine Führung durch die Porzellan – Manufaktur, die Albrechtsburg, der Dom zu Meissen und der Marktplatz mit dem spätgotischen Rathaus hinterließen bleibende Eindrücke. ( Bild 3)

Organisation und Alternativprogramm gestaltete   Ulla Wenninger

Wanderwoche 2007 in Seefeld

 

8 Tage Seefeld,  7 Tage Sonnenschein

  32 erwartungsvolle und frohgelaunte Wanderer stiegen am 17.6.07 in den Bus von NIKO zur Fahrt nach Seefeld ein. Die Berge empfingen uns mit Sonnenschein und ausgezeichneter Fernsicht. Einen ersten Überblick über Seefeld konnte sich die Gruppe am Nachmittag bei einem Spaziergang zum Pfarrhügel, Seekirchl, und durch die Fußgängerzone verschaffen.
 
 

Auftakt der Wanderung war die Wanderung durch die Leutascher Geisterklamm.

Vorsorglich wurde denen, die sich vor dem Geisterklamm fürchteten am Eingang zur Klamm ein Schnäpschen angeboten. Eigenartigerweise fürchteten sich alle. Nach der Klamm ging es hinunter zum Wasserfall und anschließend nach Mittenwald, wo sich alle an den schön bemalten Häusern erfreuten. Wunderschöne Wandertage folgten. Eine Fahrt auf das Seefelder-Joch bescherte uns grandiose Ausblicke zum Wettersteingebirge bis hinüber zur Zugspitze, Mieminger-Kette und Karwendel-Gebirge.

 
 

Das Läuten der Friedensglocke bei Mösern, hoch über dem Inntal, wird noch in so manchem "nachklingen". Einen zünftigen Abschluss der Wanderungen hatten wir am Samstag auf der Wildmoos-Alm, wo der Wirt mit viel Humor sein Geschäft verstand.

 
 

Eine gelungene Wanderwoche ging viel zu schnell zu Ende. Zum Gelingen hat sicherlich auch unsere Unterkunft beigetragen. Ein familiär und gepflegtes 3-Sterne-Hotel mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Eine Umfrage auf der Rückfahrt, wollen wir im kommenden Jahr wieder nach Seefeld, ergab ein einstimmiges JA.

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Wanderwoche im Oberallgäu im Mai 2002

" Es war halt wieder schön" war die einhellige Meinung der 17 Wandersleute, die eine Woche lang im südlichen Oberallgäu auf Schusters Rappen bzw. mit Bus und Bahn unterwegs waren.

Auf der Fahrt zu unserem Urlaubsziel sind wie auch dieses Mal nicht auf direktem Weg nach Fischen gefahren, sondern haben der Burg Hohenzollern einen Besuch abgestattet.

Vor Ort gönnten wir unseren PKW’s Ruhepause, denn für ganze 18,-- DM –für ein Wochenticket- konnten wir gemeinsam im gesamten südl. Oberallgäu zu und von unseren Rundwanderungen fahren. Bei den Wanderungen auf den Höhen der Hörnergruppe, Gaiss-Alpe, Gerstruben, rund um Oberstdorf und Fischen war uns Petrus immer wohl gesonnen, nur einmal auf einem Abstecher in das Tannheimer Tal hat er uns gezeigt, dass er auch reichlich Wasser für uns übrig hatte. Viel zu schnell war die Woche vorbei.

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Auf der Heimfahrt machten wir Halt in Wolfegg, um dort das Automuseum mit seinen Oldtimern zu besuchen. Ein Besuch der dortigen Barock-Kirche diente der kurzen Besinnung, spielte doch der Organist das bekannte "Ave Maria".

Der größte Teil der Mitwanderer war der Meinung, es war halt wieder schön, machen wir dies das nächste Jahr wieder? Wir machen wieder mit.

Vielen Dank für den harmonischen Verlauf

Ingeborg und Walter

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